HYPNOSE & HYPNOSETHERAPIE
Heilpraktikerin für Psychotherapie

Angst beginnt im kopf

Angst beginnt im Kopf. Mut zur Veränderung auch.

Angst gehört zum Leben. Genauso wie Freude, Trauer oder Wut. Eine gesunde Angst bewahrt uns vor zu schnellen oder unangemessenen Entscheidungen. Angst lässt uns eine Situation prüfen, bevor wir uns entscheiden und damit bietet uns Angst auch Sicherheit.
Angst kann sich jedoch unkontrolliert ausbreiten. Wenn sie zu stark wird oder zu lange andauert, wird sie zum „Schrecken“, bekommt der Mensch Angst vor der Angst. Diese übermäßige Angst versetzt den Körper des Menschen in eine Grundspannung. Diese kann sich in körperlichen Symptomen wie Schwindel, Schweißausbrüchen, Konzentrationsstörungen bis zu Schlaflosigkeit und undefinierbaren Schmerzen äußern. Die Formen der Angst sind vielfältig. Es gibt die Angst vor dem Versagen, dem Scheitern, vor Erkrankungen, Prüfungsangst oder existenzielle Ängste.

Wie kann Angst entstehen?
Stehen Veränderungen im Leben an, kann Angst eine erste Reaktion sein. Die Angst vor etwas Neuem oder die Angst, etwas Vertrautes zu verlieren, als spontane Gefühlsregung. Die Angst lässt den Menschen vor einer Entscheidung zurück scheuen und blockiert so die Veränderung. Angst bedeutet Sabotage. Nämlich die Sabotage der eigenen Entwicklung. Ebenso spielen übernommene Ängste aus dem Familien- oder Glaubenssystem eine entscheidende Rolle für die Entwicklung der individuellen Angst eines Menschen. Menschen, die mit Ängsten zu tun haben, entwickeln spezielle Mechanismen, mit dieser starken Emotion umzugehen. Dazu gehören Vermeidungsmechanismen, wie die Ablenkung durch übermäßige Sportaktivitäten oder die Flucht in die Arbeit oder in ein zeitintensives Hobby. Das Gefühl der Angst wird auch häufig durch Alkohol oder Drogen betäubt.Das Unbewusste kennt diese Vermeidungsstrategien sehr gut. Es kennt aber auch Lösungsstrategien, um die Selbstentwicklung und die Selbstannahme für das eigene Leben zu ermöglichen.

Eine Gegenkraft gegen die Angst
Nimmt die Angst Überhand, ist der Mensch im Grunde nicht mehr in der Lage, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Angst hält die Zügel über sein Leben in der Hand. Das ist auf Dauer lebenseinschränkend oder sogar lebensgefährlich. Die selbstorganisatorische Hypnose kann bei übermäßiger Angst einen Ausweg bieten. Mit Hilfe dieser Form der Hypnose ist der Mensch in der Lage, eine eigene konstruktive Gegenkraft zur Angst zu entwickeln und sich damit auch von angsteinflößenden Systemen zu lösen. Die selbstorganisatorische Hypnose basiert auf medizinischen und psychologische Grundlagen und ist wissenschaftlich anerkannt. Sie eröffnet einen Weg, das Bewusstsein und das Unbewusste eines Menschen in Einklang miteinander zu bringen. Dabei behält der Mensch während der Trance die Kontrolle über sich selbst. Er kann jederzeit den hypnotischen Trancezustand unterbrechen und aus ihm heraustreten. Somit bewahrt der Mensch auch in der Hypnose seine Autonomie.

„Ein selbstbestimmtes Handeln mit der notwendigen Tatkraft.“
Die selbstorganisatorische Hypnose ist ein Erlebnis für die Sinne. Sie zeichnet sich durch eine wohlwollende Kommunikation zwischen Klient und Therapeut aus. Diese führt dazu, dass das Bewusstsein mit dem Unbewussten in Kontakt tritt. Das Unbewusste weiß um die Ängste, die Probleme des Menschen. Es hält aber auch die Lösungen dafür parat. Durch die Hypnose kann der Mensch dieses Wissen für sich nutzen. Das Unbewusste unterstützt den Menschen mit kreativen Lösungsansätzen, sich selbstbestimmt und unabhängig der Realität zu stellen. Es hilft, alte Muster aufzudecken und neue Verhaltensweisen einzubringen. Da sich der Mensch in seiner Angst oft zurückgezogen hat, lernt er nun, mit Hilfe seiner Gegenkraft, wieder auf die Welt zuzugehen und das Leben in seiner Vielfalt anzunehmen.Ein Nachgespräch nach der selbstorganisatorischen Hypnose ist empfehlenswert. Dabei können Einzelheiten erörtert werden, die dabei helfen, ein Verstehen für sich selbst und die eigenen Verhaltensweisen zu gewinnen. Dies ist ratsam, da das Bewusstsein manches in Frage stellt, Zweifel äußert oder dem neuen Verhalten misstraut.

Wenn Sie mehr über selbstorganisatorische Hypnose und Angst erfahren möchten, lade ich Sie herzlich dazu ein, meine Homepage www.hypnosepraxis-bamberg.de zu besuchen. Dort erfahren Sie mehr über diese Form der Hypnose und meine Therapieansätze.

HerzlichstIhreAnnette Schmittdorsch